Zurück ins Motorradleben 

Liebe Mitglieder, Freunde des MCB, Motorradfahrer-, innen,

endlich wieder soweit…nach langer Corona-bedingter Pause finden die Aktivitäten wieder nach Terminplan und unser Stammtisch nach den entsprechenden Corona-Verordnungen statt. 

 

Wir wissen, dass uns das Thema noch eine Weile begleiten wird und

fahren aktuell mit den Vorgaben vom Bund, Land und Gemeinde

auf Sicht, um je nachdem unsere Aktivitäten/ Verhalten im Verein anpassen zu können. 

 

In diesem Sinne, bleibt gesund, es grüßt Eure MCB-Verwaltung

MCB on Tour im Elbsandsteingebirge

Unser Ziel war diesmal das Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz. Los ging es am Sonntag den 05.07.2020 um 8.00 Uhr an unserem Startpunkt der AGIP in Bietigheim. Absolut gut gelaunte MCB`ler machten sich bei bestem Motorradwetter, bewölkt, 22° Grad, trocken auf den Weg nach Dresden. Zwischendurch hatten wir kleinere Stopps. Auf der Suche nach einer Tankstelle wurde es bei einigen sehr, sehr eng mit dem Sprit. Einfach durch Zufall landeten wir bei unserer Tankstellensuche in einem Landgasthof mit bestem alkoholfreiem Bier und einer superguten bürgerlichen Küche. So gestärkt, mit leichtem Druck in der Bauchgegend kamen wir so ca. 17.00 Uhr im Hotel Azimut in Dresden an.

Am Montag gab es bei leicht regnerischem Wetter, zwei Gruppen. Ruth, Silvia und Guido machten sich auf eine erste Motorradtour ins Umland. Ralf, Joachim, Erwin, Matthias und Hans-Peter machten sich auf zu einer Stadtrundfahrt mit dem Bus. Wir können nur sagen: Dresden ist eine beeindruckende Stadt. Vorbei an Hofkirche, Zwinger, Oper und der Frauenkirche, entlang der Elbschlösser und Vorstadtvillen. Dann unser „Zwangs-Stopp“ im „Waldschlösschen“, einer alt eingesessenen Brauerei zum „Biervergleichstest. Zwickl, Sommerbier, Dunkel, Hefeweizen alle extra gut und kaum Alkohol, „Gott sei Dank“. Auch das „Lokal Watzke“ eine Filiale von Vogelbräu haben wir gefunden. Ja, Ihr habt richtig gelesen, das gibt’s wirklich in Dresden. Da haben dann aber die Penne Arrabiata, bei unserem vorzüglichen Italiener im Hotel, richtig gut geschmeckt. Am Dienstag gings dann richtig los. Fahrt nach Görlitz, Dicker Turm am Demiani Platz, gegenüber das Kaufhaus Görlitz, im Jugendstil erbaut, wird es heute zur Produktion von Filmen vermietet und als eine Art Museum genutzt. Zurück zum Hotel führte uns dann unser Guido über kleinste, enge und sehr kurvige Straßen und wieder war ein Motoradtag zu Ende. Auf griffigen, kurvigen und genialen Motoradstrecken ging es über die „Alte Bastei“ Burg Hohnstein, vorbei an Bad Schandau und Königstein, der Wettiner Höhe, Zinnwald uvm. Urige Lokale, Handwerkkunst, Nussknacker in allen Größen und vorbei an der Uhrenmanufaktur Glashütte. Die Grenzen zu Tschechien sind fließend und nicht mehr spürbar. Kilometerlange kleine und kurvige Straßen, endlos lange Waldstraßen bis zum Stausee „Fláje“ und das alles fast ohne Gegenverkehr. Zwischendurch gab`s auch mal Probleme bei der Navigation, was aber unsere drei Tourguides Erwin, Matthias und Guido immer prima gelöst haben.

Ein großes Danke an Erwin den „Macher“ dieser Wochenausfahrt. Ausdrückliches Danke auch an Matthias und Guido als Unterstützer für Erwin und an alle in der Gruppe für die Kameradschaft, die geselligen Abende, die Disziplin und Rücksicht bei den Ausfahrten.

Ein gelungenes MCB-Event 

MCB on Tour im „Krummen Elsaß“

Am Sonntag, dem 21.06.2020 war es endlich wieder soweit…nach langer Corona-bedingter Pause, konnten die MCB’ler on Tour gehen. Bei tollem Motorrad-Wetter trafen sich 15 Biker und Bikerinnen an der Agip Tankstelle in Bietigheim, um pünktlich um 10 Uhr zu einer Tagestour ins Elsaß aufzubrechen. Wir waren alle überrascht, dass so viele MCB’ler da waren und aus der großen Gruppe wurden kurzerhand zwei Gruppen gebildet. Unsere Tourguides waren Anton und seine Frau Sabine, unser Sportwart. Dann ging es über kleine Straßen in Richtung Elsaß. Auch nach der Grenze ging es weiter über kleine, wenig befahrene Straßen zum ersten Lokal, wo wir eigentlich eine Kaffeepause machen wollten. In Mouterhouse angekommen gab es dann allerdings nur einen kleinen Stopp. Im Lokal wurde gerade eine ganze Gruppe mit Mittagessen versorgt und wir hätten etwas länger warten müssen. Da wir aber noch eine längere Strecke vor uns hatten, entschlossen wir uns noch ein paar Kilometer weiter zu fahren, um dann in Diemeringen einen Kaffee zu trinken. Das war eine tolle Idee, denn im Café dort gab es einen superleckeren Bienenstich und die Kaffeetasse war so groß, dass drei Kaffees hineinpassten und auch drin waren. Nach guter Stärkung ging es dann auf kurvigen Straßen weiter nach Niederbronn. Dort machten wir noch eine kleine Pause und es gab Kaffee und Eis. Ein paar setzten sich dort ins Café, andere genossen den Schatten und den Wind an einem kleinen Bach, der durch den Ort fließt. Nach dieser Pause ging es wieder Richtung Heimat, aber immer noch weiter auf total gut ausgesuchten kurvigen und erlebnisreichen Strecken. Kurz nach der Rheinbrücke bei Wintersdorf gab es noch einen kleinen Stopp, um sich von denen zu verabschieden, die nach Hause wollten. Einige andere haben den schönen Tag noch beim gemeinsamen Abendessen im Hopfenschlingel in Rastatt ausklingen lassen.

Dort ließen wir den schönen Tag noch einmal Revue passieren, freuten uns, dass wir nach so langer Pause endlich gemeinsam wieder etwas unternehmen konnten und fingen schon mit der Planung für eine nächste Sonntagstour an. Unsere Tourguides waren super, sie haben uns durch ein tolles Motorradgebiet geführt, wo einige noch nie gefahren sind.

Wir sind eine tolle Gruppe und trotz Corona bedingter Verhaltens- und Hygieneregeln war es ein richtig gelungener gemeinsamer Tag. Alle waren sehr diszipliniert, wir hatten sehr viel Spaß und ganz wichtig, wir sind alle wieder wohlbehalten nach ca. 300 km am Ziel angekommen. 

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