MCB Männertour nach Waldrach an der Mosel

Unsere Mädels haben vorgelegt, auch wir haben geliefert, aber sowas von.

 

Am Treffpunkt um 10 Uhr in Bietigheim schien die Sonne, man glaubte zu träumen, denn passend zum Werbesong 2012 „Sunny“ kamen die drei MCB-Mädels Carla, Sabine und Theresia mit Raffaello vorbei. Süßer kann die Verabschiedung mit dem Wunsch zu einer unfallfreien Ausfahrt nicht sein. Aktuell wirbt der Hersteller mit dem Slogan „Erlebe den Sommer mit allen Sinnen“. Hm, bis dahin, welchen Sommer? Ja vielleicht klappt es ja mit den Sinnen. Sabine filmte beim Losfahren, das erste Gefühl kam hoch, der Gemeinschaftssinn, die Sicht von ganz hinten auf die Gruppe. In Wintersdorf über die Brücke, durchs Elsass bog unser Guide Robert kurz nach Bad Bergzabern zur ersten kleine Pause ab. Durch den Ordnungssinn am frühen Morgen beim Packen waren Brötchen und Kaffee schnell gefunden und so ging es gleich weiter mit viel Orientierungssinn durch das Saarland und wieder zurück nach Rheinland-Pfalz zur Unterkunft in Waldrach, ca. 10 km weg von Trier und Mosel. Der durch zwei massive Regenschauer zwischenzeitlich aufgekommene Trübsinn war schnell weg; wieder Sonnenschein und das erste Stubbi am Pavillon ließen Frohsinn und Freude auf das Männerwochenende aufkommen. Der Abend klang dann gemütlich bei gutem Essen, ein paar Getränken und ordentlich viel Blödsinn aus. Peter hatte auf Santiano  den „MCB-Männer Turbo“ getextet, ohne Tiefsinn, jedenfalls der Wahnsinn für die anderen Hotelgäste, die sichtlichen Spass an der  singenden Truppe hatten. Manch einer hatte dann später vielleicht etwas Probleme mit dem Gleichgewichtssinn, aber Schwamm drüber. Das bedeutete, erlebe „mit allen Sinnen“ hat bis dahin gut funktioniert. Am Samstag dann der Unterschied zum Vortag, es gab keinen Nachschub bei den Kokoscremekugeln. Wo sind die nur geblieben? Kein Wunder war es nicht mehr „Sunny“, sondern hat entlang der Mosel bei der Ausfahrt geregnet, wie aus Kübeln. Nach einer gewissen Zeit machte es keinen Sinn mehr, weiterzufahren, die Tour wurde abgebrochen und zurück zur Unterkunft gefahren. Das Abendprogramm war dann ähnlich dem Vortag. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück wurden die Motorräder gepackt und wir starteten Richtung Heimat auf eher größeren Straßen, da die Wetterprognose heftigen Regen voraussagte. Mit einem kleinen Schwenker über Bauer Schmidt, gab es dort Kaffee und ein zweites Frühstück, um nach dieser Rast im urigen Biker- Ambiente letztendlich trocken, direkt nach Hause zu fahren. Trotz dem schlechten Wetter am Samstag hatten die MCB Männer richtig Spaß, deshalb herzlichen Dank an Robert, unseren Organisator, Tourguide, sowie an alle Teilnehmer und bis zur nächsten Männertour.

Auf der rauhen Alb - Mädelstour des MCB Bietigheim 2021

Schon zum 5. Mal machten wir MCB Mädels uns vom 19.08.-22.08. auf zu unserer alljährlich stattfindenden - und nicht mehr wegzudenkenden – Mädelstour. Es ging auf die rauhe Alb nach Trochtelfingen und dieses Jahr hatten wir die Tour zum ersten Mal um einen Tag erweitert, damit wir einen gemeinsamen Tag mit unseren „Auto-Mädels“ verbringen konnten. Die Anfahrt war wie immer super von unserer Sportwartin Sabine geplant, Kurven über Kurven. Geradeaus fahren gibt es für uns nicht, das kann ja jeder J. Unterwegs machten wir eine Kaffeepause und auch an einer Eisdiele kamen wir nicht vorbei. Dort gab es noch ein lustiges Ereignis: vor der Eisdiele waren Bänke aufgestellt und da saßen zwei Jungs (so ca. 8 Jahre alt), genossen ihr Eis und begutachteten unsere Motorräder. Als die zwei eine von uns sahen, sagte einer: „Wir haben uns die tollen Motorräder angeschaut.“ Die haben den beiden wohl sehr gut gefallen, aber was den einen wohl total begeisterte, war, dass wir nur Frauen waren, denn er sagte ganz aufgeregt: Und nur Frauen fahren die! NUR Frauen. Gegen 17 Uhr kamen wir dann in unserem Hotel Roessle in Trochtelfingen an und wurden schon von zwei unserer Autofahrerinnen mit einem Begrüßungssekt erwartet. Später ging es dann zum ersten gemeinsamen Abendessen im Roessle. Die Karte hatte eine schöne Auswahl an Speisen und es war für jeden etwas dabei. Besonders erwähnenswert ist der Kartoffelsalat, der es uns allen angetan hat und den wir schon für nächstes Jahr vorbestellt haben J. Nach dem Abendessen machten ein paar von uns dann noch einen Spaziergang durch „Klein-Venedig“, so könnte man Trochtelfingen fast nennen, denn das Flüßchen Seckach fließt zwischen den Fachwerkhäusern durch den historischen Stadtkern von Trochtelfingen. Es gibt kleine Brücken und alles ist abends wunderschön beleuchtet.

Für den Freitag war für uns Bikerinnen eine Tagestour angesagt, die uns in einer Acht um Trochtelfingen herumführte (ca. 300 km) – natürlich haben wir auch hier keine Kurve ausgelassen. Ein Highlight am Mittag war dann der Stopp beim „Lagerhaus“, einer Chocolaterie, Kaffeerösterei und Seifenmanufaktur. Hier trafen wir auch unsere Mädels, die mit dem Auto unterwegs waren und bei Trigema und im Albstoffe Outlet Store shoppen waren. Im Lagerhaus haben wir dann alle kräftig eingekauft (Birgits Auto wird sicherlich noch eine ganze Weile die verschiedensten Seifendüfte beheimaten) … und natürlich haben wir uns im Gartencafé den frischen Kaffee, die Pralinen und den Kuchen schmecken lassen. Der junge Mann, der uns bediente muss unbedingt erwähnt werden, denn er war super freundlich und hatte im Vorbeigehen an unserem Tisch immer einen lustigen Spruch auf den Lippen. Danach ging es dann für die Bikerinnen weiter auf ihrer Tour und abends trafen wir uns alle wieder im Hotel um gemeinsam in Trochtelfingen auf dem Marktplatz beim Ochsen Abend zu essen. Das war ein supertoller Abend. Das Essen war hervorragend und der Wirt war einzigartig. Ein Entertainer, der den ganzen Marktplatz und besonders uns sehr gut unterhalten hat. Es fing schon mit unserer Bestellung an. Wir waren alle hungrig und wollten fast alle gleichzeitig mitteilen, was wir trinken und essen wollten. Der Wirt hatte keinerlei Rückfragen und wir schlossen schon Wetten ab, ob er wirklich die richtigen Speisen und Getränke bringen würde… er tat es – unglaublich, was für ein Gedächtnis dieser Mann hat. Später als es an das Bezahlen ging, brachte er einen Block und einen Stift und machte eine von uns zu seiner Assistentin. Sie sollte immer die Preise aufschreiben, die er ihr sagte und dann ausrechnen, was jede zu bezahlen hatte, aber dazu kam sie gar nicht, da er die Summe schon ausgerechnet hatte, bevor sie überhaupt mit Schreiben fertig war. Wir waren total fasziniert und unsere Lachmuskeln wurden sehr strapaziert. Dann brachte der Wirt eine Flasche Ouzo an unseren Tisch und meinte, dass wir einschenken sollten und er gleich wiederkäme, um mit uns anzustoßen. Er war so schnell wieder da, dass wir noch gar keine Gelegenheit hatten, die Gläser zu füllen…er sagte nur: Macht schneller, die Flasche muss leer werden…Wir schafften es nicht, nachdem wir zwei Runden mit dem Wirt getrunken hatten, konnten wir nicht mehr. Da gab er die Flasche an den Nachbartisch und meinte, die Mädels schaffen es nicht die Flasche zu leeren, jetzt wären sie dran. Mit lautem Gelächter machten wir uns dann auf den Heimweg zum Hotel. Es war ein toller Abend.

Am Samstag war der gemeinsame Mädelstag. Ein Besuch auf der Burg Hohenzollern war angesagt. Die Gipfelburg liegt auf dem 855 Meter hohen, isolierten, prominenten Bergkegel des Hohenzollern und ist das Wahrzeichen der Region Zollernalb. Sie ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Aussicht ist atemberaubend und der Burghof, die Innenräume und der Basteigarten laden zum Flanieren ein, was wir auch ausführlich taten. Als wir alles gesehen hatten, ging es dann wieder weiter. Es stand nämlich noch ein Programmpunkt auf unserem Ausflugsplan, nämlich der Besuch bei Alb-Gold, einem schwäbischen Familienbetrieb, der Nudeln aller Art herstellt. Hier haben wir noch einmal kräftig zugeschlagen und uns mit echten schwäbischen Spätzle und Nudeln eingedeckt. Vielen Dank an Birgit, die uns Motorradfahrerinnen ihr Auto erneut als Transportwagen zur Verfügung gestellt hat, damit wir nach Herzenslust einkaufen konnten. Dann ging es wieder zurück zum Hotel und wir freuten uns schon auf das Abendessen und den bereits zuvor erwähnten Kartoffelsalat, den es auch an diesem Abend wieder ausreichend gab. Nach dem Essen gab es dann noch ein, zwei oder mehrere Verdauerle. Hier noch einmal ein Dank an unsere Spender und auch ein Dank an unsere Bedienung, Conny. Sie hat unseren Aufenthalt im Roessle zu einem sehr schönen Erlebnis werden lassen. Leider war das schon unser letzter Abend und die Heimreise stand schon wieder bevor.

Am Sonntag starteten wir unsere Motorräder dann kurz vor 10 Uhr wieder in Richtung Heimat. Auch hier muss einfach noch einmal erwähnt werden, dass wir wieder eine tolle kurvenreiche Strecke fahren durften. Das Wetter war zu Beginn der Heimfahrt auch noch auf unserer Seite und erst als wir wieder ungefähr beim Wasserschloß in Sulz a.Neckar ankamen, fing es an zu regnen. Zunächst dachten wir, dass es vielleicht reichen würde, nur die Regenjacke anzuziehen, aber dem war leider nicht so. Kurz darauf schüttete es auch wirklich aus Kübeln und das Fahren machte keinen Spaß mehr, so dass wir dann auf direktem Weg nach Hause fuhren. Alle kamen gut -wenn auch teilweise nass – wieder zuhause an.

Es war wieder ein sehr schönes Wochenende und wir MCB Mädels sind echt eine tolle Truppe – ALLE, egal ob mit Motorrad oder Auto. Wir hatten ganz viel Spaß und freuen uns schon auf nächstes Jahr. Es soll eventuell noch einmal nach Trochtelfingen gehen, da wir in der kurzen Zeit gar nicht alles machen konnten, was wir noch gerne gemacht oder besucht hätten. Juhu, 2022 wir kommen wieder!

Krabba-Nescht Tagestour am 08.08.2021

Am 08.08.2021 trafen sich 14 Mitglieder des MCB Bietigheim zu einer Tagestour ins Schwabenländle. Alle waren superpünktlich und konnten es kaum erwarten, dass es losging und so starteten die Biker und Bikerinnen bei gutem Wetter pünktlich um 9 Uhr von der Agip Tankstelle in Bietigheim in Richtung Calw. Das Krabba-Nescht in Calw-Holzbronn war unser Ziel zum Mittagessen. Die von unserer Sportwartin Sabine wieder hervorragend geplante Tour führte uns durch das schöne Würmtal mit herrlichen Kurven, die so richtig zum Kurvenschwingen einluden. Gegen 11:45 Uhr waren wir dann am Mittagsziel angekommen. Es gab gute schwäbische Kost (Saure Nierle, Linsen und Spätzle) und nachdem alle gesättigt waren, ging es dann wieder Richtung Heimat. Auch für die Rückfahrt hatte sich Sabine eine tolle Strecke mit kurvenreichen Straßen ausgesucht. Einfach ein Leckerbissen für Kurvenfans. Leider erwischte uns dann noch eine Wolke, so dass wir einen kurzen Stopp einlegen mussten, um unsere Regenjacken anzuziehen. Kurz darauf war der Regen aber schon wieder vorbei bzw. wir unter der Wolke durch und so hielten wir am Kaltenbronn noch einmal an, denn an der tollen Aussicht, die man von dort hat, kann man nicht vorbeifahren. Danach ging es weiter zu einem kleinen Abschluss nach Malsch. Dort nahm sich jeder noch ein Eis auf die Hand vom Eiscafé Mocca. Und dann kam der Platzregen, so dass sich 14 Biker und Bikerinnen gemeinsam in einer überdachten Bushaltestelle das Eis schmecken ließen und warteten bis der Platzregen vorbei war (was nach ca. 10 Minuten auch der Fall war). So kamen dann alle nach einem superschönen Tagesausflug (ca. 250 km) wieder gut zuhause an. Danke an unsere Sabine für die tolle Tour, die immer wieder schöne Straßen vor der Haustür findet, die man noch nicht gefahren ist. Danke auch an Anton, der Sabine unterstützte und die zweite Hälfte der Gruppe anführte.

Rückblick „100 Seen sehen“ vom 13.- 19.06.21

Fast auf den Tag genau vor 10 Jahren war der MCB mit 18 Personen und 16 Motorrädern auf einer Tour mit diesem Titel. Zur Wiederholung kam es Corona- bedingt, weil in diesem Jahr die geplante Sardinien Tour zu unsicher war. Die damals von Hubert und Martin festgelegten Tourdaten und auch die Unterkunft waren bekannt, konnten weitestgehend übernommen werden und so war die Vorbereitung einfacher. Auch dieses Mal waren Anzahl der Teilnehmer und Motorräder identisch, wobei sich dieser Event gerade mal für 3 MCB’ler wiederholte. Als weiteres Fahrzeug hatte sich noch ein SLK eingeschlichen, dieser war jedoch eher auf direkteren Strecken unterwegs. Schon früh hatte man sich in Bietigheim getroffen, um in 2 Gruppen, zeitversetzt, grob Richtung Bodensee zu fahren. Der größte deutsche See durfte auf der Hinfahrt nach Murnau, Staffelsee natürlich nicht fehlen und in Tettnang trafen sich alle wieder zur gemeinsamen Mittagspause.   

Die Fahrt zum Ziel war dann gespickt von zahlreichen Umleitungen und Streckensperrungen, so dass die eigentlich geplante Route nicht in der Form abgefahren werden konnte. Das zog sich später auch durch die ganze Woche, viele bekannte Strecken, z.B. auch Namlostal, fielen Bauarbeiten zum Opfer. Die Vorausfahrenden fanden aber immer Alternativen und auch für die Wiederholtäter wurden von Anton und Sabine die damaligen Touren um viele neue Streckenführungen und Zwischenziele erweitert und so interessant gehalten. Die Unterkunft im umgebauten Bauernhof, mit Zimmern und Ferienwohnungen ließ auch, wie beim ersten Mal, keine Wünsche offen. Bei täglichen Temperaturen um 30 Grad, Sonne satt, konnte man den Abend in der geschlossenen 3G-Gruppe (geimpft, getestet, genesen) im prachtvollen Garten bei Getränken ausklingen lassen. Bei 2 offiziellen Ruhetagen mit Möglichkeiten zum Schlendern in der Fußgängerzone Murnau oder Baden im Staffelsee, wurde an 3 Tagen jeweils an Tagestouren teilgenommen. Die Motivation musste bei der Hitze etwas angekurbelt werden, es wurden die Ausfahrten einfach in der Wertung „MCB-Biker des Jahres“ berücksichtigt und so gab es gefühlt für die 3 Tage ca. 16 erste Plätze. Keine zusätzlichen Punkte, sondern nur Applaus erhielten unsere total Hart-gesottenen, die es wagten, auch in die extrem kalten Gebirgsseen einzutauchen. „Und immer wieder, sind es dieselben Lieder“ von den Toten Hosen, äh „dieselben Seen“ dachten sich vielleicht manche Teilnehmer. Aber letztendlich waren es nur der Kochel-, und der Walchensee, die von unten nach oben und umgekehrt mehrfach angefahren wurden, um in andere Gefilde mit noch mehr Kurven und Seen zu kommen. So ging eine wunderschöne Woche für alle Teilnehmer wieder viel zu schnell vorbei. In der großen Gruppe war es, unter Beibehaltung erforderlicher Vorsichtsmaßnahmen, trotzdem mal wieder ein wenig Gefühl der Freiheit; das Essen in den Biergärten und die Benzingespräche so wohltuend. Am Samstag wurde dann die Rückfahrt auf geplanter, schneller und noch schnellerer Strecke (SLK) durchgeführt, so dass alle Teilnehmer pünktlich zum Gruppenspiel Portugal- Deutschland zuhause waren.

Was noch bleibt, ist der Dank an Familie Trinks vom Sporerhof, für die herzliche, familiäre Aufnahme und Betreuung, an die Organisatoren vom MCB und an alle Teilnehmer für eine tolle, harmonische Woche mit viel Spaß und schönen Erlebnissen beim Motorradfahren.  

Plattfuß on the Road – Was tun? 

Viele wissen sicher wie man einen Reifen flickt, gemacht haben es aber die wenigsten, daher kam im Verein die Bitte nach einem kleinen Workshop zum Reifenflicken auf und am letzten Freitag (02.07.21) war es soweit. Sabine und Anton luden zu sich zu einem kleinen Workshop mit anschließendem gemütlichem Beisammensein beim Grillen ein. Das Angebot wurde zahlreich angenommen. Zunächst gab es eine theoretische Einführung von Anton, danach kam der praktische Teil. Anton stellte ein Übungsobjekt sowie Flickmaterial zur Verfügung. Und auch Paps Robi hatte Flickmaterial Made in China dabei. So konnten wir gleich noch einen Qualitätstest durchführen. Jeder der Lust hatte, es einmal auszuprobieren hatte nun die Gelegenheit. Eigentlich erschien alles ganz einfach nach der Theorie, aber in der Praxis war es doch nicht ganz so leicht. Erst einmal musste das Objekt des Schadens, die Spaxschraube, entfernt werden, hier hatten wir einen Akkuschrauber zur Verfügung, der uns on the Road sicher schwer fehlen wird ? Danach musste das Loch mit einem Reibewerkzeug vergrößert, dann die klebrige „Wurst“ (Verschlussstopfen) in den Montagebolzen eingeführt und in das Loch gedrückt werden. Danach wurde der Bolzen vorsichtig herausgezogen, der überstehende Verschlussstopfen abgeschnitten und fertig. Das Ganze ist eine sehr klebrige und doch auch mit Kraft verbundene Angelegenheit, aber mit vereinten Kräften haben wir einige Löcher gestopft und später auch im Waschzuber den ultimativen Test gemacht…fast alle Löcher waren dicht.

Danach ging es über zum gemütlichen Teil. Es wurde gegrillt und bis sehr spät abends geredet und Pläne geschmiedet für die nächsten Events. Vielen Dank an Sabine und Anton für die Einladung, den tollen Workshop und den schönen Abend.